Prevent Cole

Prevent Cole

PREVENT Cole 30 Tabletten

Zur Senkung des Cholesterinspiegels

Wenn der Cholesterinspiegel den Normalwert überschreitet, werden dadurch die Wände der Arterien geschädigt, so dass sich das Risiko von Herzerkrankungen wie Infarkt, Ischämie und Hirnschlag steigert.

Hypercholesterolemie ruft keine Symptome hervor, sondern tritt erst zutage, wenn die Gesundheit der Herzkranzgefäße bereits ernsthaft beeinträchtigt wurde.
Generell spricht man von Hypercholesterinämie, wenn der Plasma-Cholesterinspiegel über 180-200 mg/dl liegt.
Der empfohlene LDL-Spiegel sollte zwischen 130 und 160 mg/dl liegen.
Der empfohlene HDL-Spiegel sollte über 60 mg/dl liegen.
HDL-Werte unter 35 mg/dl stellen ein erhöhtes Atherosklerose-Risiko dar.

VERBINDUNG LIPIDSENKENDER AKTIVSTOFFE

Dosierung: 1-2 Tabletten abends vor dem Schlafengehen

Die am 14. Dezember 2012 in Kraft getretene europäische Verordnung über Werbung für Nahrungsmittel bestimmt, dass nur Nahrungsmittel auf der Basis von Rotschimmelreis, die eine tägliche Aufnahme von 10 Milligramm Monacolin K gestatten, folgendes bieten können:
«Monacolin K aus Rotschimmelreis trägt zur Aufrechterhaltung des normalen Blutcholesterinspiegels bei».

Stoffwechselsyndrom:
  • Blutzuckerkontrolle
  • Senkung des Cholesterinspiegels
  • Reduzierung des LDL
  • Reduzierung der Triglyzeride
  • Kontrolle des Leberstoffwechsels
  • Zusammensetzung:

    Pharmakologische Therapie

    Statine (Pravastatin, Atorvastatin, Cerivastatin, Fluvastatin) gehören zu den wirksamsten Arzneimitteln zur Senkung des Gesamt- und des LDL Cholesterinspiegels.

    Statine (Inhibitoren der HMG-CoA Reduktase) inhibieren die Erzeugung von Cholesterin in der Leber durch Blockieren des dafür verantwortlichen Leberenzyms.

    Spürbare Ergebnisse sind schon nach ein paar Wochen Behandlung festzustellen. Die besten Resultate werden nach 30-40 Tagen erreicht.

    Nebenwirkungen von Statin

    Leberschäden: In manchen Fällen können Statine zur Steigerung der Leberenzyme führen.

    Muskelstörungen: Statine können Muskelschmerzen und Muskelstörungen hervorrufen (durch Statine induzierte Myopathie)

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    Das Coenzym Q10 wirkt auf die Oxidations- und die Reduktionsprozesse ein.

    Coenzym Q10 ist ein wesentlicher Bestandteil des Zellprozesses zur Erzeugung von ATP

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    Ein Mangel an diesem Enzym kann Ursache für Myopathie sein.